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Das Testzentrum für maritime Technologien auf Helgoland ist eine Einrichtung des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, des Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI), dem Helmholtz-Zentrum Geesthacht – Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG), dem Institut für Chemie und Biologie des Meeres der Universität Oldenburg und der Jacobs University Bremen. Hier können Materialien, Bauteile und Systeme für den maritimen Einsatz unter anwendungsnahen Umgebungsbedingungen in einem bis zu 45 Meter tiefen Offshore-Testfeld unter realistischen Bedingungen und in wissenschaftlicher Begleitung geprüft und erprobt werden.

Hintergrund

  • Die Nutzung maritimer Technologien spielt für die nachhaltige zukünftige Energie- und Ressourcenversorgung unserer Gesellschaft eine zentrale Rolle
  • Der „mobilen Robotik“ wird in diesem Zusammenhang eine gesteigerte Bedeutung zukommen
  • Die Technologieentwicklung erfordert Testmöglichkeiten unter anwendungsnahen Umweltbedingungen

Ziele

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Planung, Aufbau und Betrieb eines Testzentrums für maritime Technologien auf/vor Helgoland als Test- und Entwicklungsumgebung

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Nutzung / Ausbau vorhandener Testfelder, der anwendungsnahen Umweltbedingungen sowie hervorragenden logistischen Möglichkeiten für kurze Reaktionszeiten des Standorts Helgoland

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Etablierung von Testprozeduren und Prüfmethoden als referenzfähige Standards bei der Entwicklung von maritimen Technologien

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Aufbau eines Industrie- und Forschungsnetzwerkes als bundesdeutsches Gesamtkonzept / Einbindung in Forschungs- und Wirtschaftspolitik

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Schaffung rechtlicher Rahmenbedingungen und Genehmigungen in realer Umgebung sowie Steigerung der Integrationsfähigkeit und Akzeptanz in Industrie und Gesellschaft